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Jamila Al-Yousef

Jamila Al-Yousef setzt sich seit ihrer Jugend mit transkulturellen Projekten für gesellschaftspolitische Belange ein. So gründete sie 2011 das jährlich stattfindende »Arab* Underground« Programm auf dem Fusion Festival, um diverse Perspektiven aus der MENA-Region mittels Kunst- und Talkformaten sichtbar zu machen.
2014 kreierte sie mit DJ Ipek das BERLiSTANBUL#25 Underground Festival für den subkulturellen Austausch Kulturschaffender zwischen Istanbul und Berlin. Im Auftrag des Musicboard Berlin leitete sie zudem 2015 die Nachwuchsakademie des ersten Pop-Kultur Festivals im Berghain.

Nach erfolgreichem Abschluss der zwei Masterstudiengänge »Kulturvermittlung« sowie »musik.welt – kulturelle Diversität in der musikalischen Bildung« an der Universität Hildesheim war Jamila Al-Yousef als freie Kulturschaffende u.a. für Sasha Waltz & Guests, das postmigrantische Maxim Gorki Theater und die internationale Kulturpolitikkonferenz ICCPR tätig. Darüber hinaus ist sie im Management und Booking der Bands »Bukahara«, »Avi & Ahmed«, »Il Civetto« und als Sängerin ihrer eigenen Band »Jamila and the other Heroes« aktiv. Seit Juli 2016 arbeitet Jamila Al-Yousef als Projektkoordinatorin für das neu geschaffene »Welcome Board Niedersachsen – Service für ankommende Musik«, das sich für geflüchtete Musiker_innen in Niedersachsen einsetzt. Hieran schließt sich auch ihr Promotionsvorhaben an.

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»Hussein«, Berlin, November 2014/ Foto: Piero Chiussi